Ausstellung ab 14. Juni: Error Tekk

Die Ausstellung „ERROR TEKK – analog video glitch patterns“ zeigt interaktive Videoinstallationen des Münsteraner Medienkünstlers Yochanan Rauert. Durch Verkettung und Rückkopplung verschiedenster, teilweise umgebauter Videoeffektgeräte wie Kameras, Mischpulte und Videoswitches entstehen auf Röhrenfernsehern und Beamer grafische Muster und Effekte, die stilistisch an Rave, Fernsehexperimente wie Zini, das Wuslon aus der Familie der Elektroiden, und die Arbeiten Nam June Paiks erinnern – Signalstörungen und Glitches inklusive.  „Ausstellung ab 14. Juni: Error Tekk“ weiterlesen

30. Mai: Franz John

Franz John (Berlin) zeigt  seine Copy-Filme der 1980er-Jahre, erzählt von seiner künstlerischen Arbeit und berichtet über aktuellen Projekte. Beginn: 19 Uhr.

Franz Johns künstlerische Arbeit lässt sich nicht mit einem Etikett versehen. Seine Projekte, die er selbst als „realitätsarchäologische Studien“ beschreibt, entstehen meist über längere Zeiträume und heben spielerisch-leicht Grenzen zwischen Kunst-Natur-Wissenschaft, menschlicher und maschineller Wahrnehmung auf. Was sein Arbeiten so bemerkenswert macht, ist seine Unabhängigkeit gegenüber den eingeschliffenen Routinen der Arbeitsteilung sowie seine gedankliche Beweglichkeit. Zu Recht kann man ihn als einen der wenigen interdisziplinären Künstler bezeichnen.

Konzert am 31. Mai: Sheldon Siegel

Beginn: 19 Uhr.

Sheldon Siegel (Kraak) ist ein belgisches free improv.-Trio. Im Jahr 2007 von Erik Heestermans (Percussion ect.) und Gerard Herman (Saxophon ect.) gegründet, arbeitete das Duo vor allem mit an Soundstrukturen orientierten Improvisationen. Seit im Jahr 2008 Gino Coomans (Cello etc.) dazukam kam erweiterte sich der Fokus der Gruppe auf Klangexperimente und die Schaffung Soundscapeartiger Konzertabende.

Außerdem: 1919 (Ambient/Drone/Impro)

Konzert am 16. April: Oldseed

Gebürtiger Kanadier, Folk-Singer-Songwriter, travelling Artist.

»Oldseed has flourished quietly, but remarkably. He’s captured whatever it is that makes great folk music so compelling.«
(Exclaim! Magazine)

»Sometimes aggressively raw, sometimes tenderly fragile, words spilling out in a fevered stream of consciousness, this conjures up everything that is genuinely invigorating in decent post punk, rootsy alt-whatever you wanna call it.«
(AmericanaUK Magazine)