Das Museum für Fotokopie

Die Sammlung zur Technikgeschichte der modernen Fotokopie wurde in über zwanzig Jahren ehrenamtlicher Museumsarbeit aufgebaut: von den Anfängen in den frühen 50er-Jahren in Deutschland (Blitzkopie) und den USA (Xerografie) bis hin zur ersten Generation der heute üblichen digitalen Fotokopierer Mitte der 80er-Jahre.  In der Sammlung befinden sich Raritäten alter Kopierer, die zur Nutzung bereit stehen und ein Archiv mit Copy Art aus der ganzen Welt.

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Exponate der Sammlung: Hier gibts mehr…

Das Museum für Fotokopie (MFF) wurde 1985 von Klaus Urbons eröffnet. Ziel war es, ein internationales Forum und Medienlabor für die Technikgeschichte und Kunst der Fotokopie zu schaffen. Mit dem Verein Makroscope e.V. führen wir die Idee des Medienlabors fort und erweitern es um audiovisuelle Technologien. In einer Dauerausstellung werden wechselnde Apparate, Dokumente und Objekte aus dem Archiv präsentiert.

In der Sammlung befinden sich Arbeiten unter anderem von: Franz John, Georg Mühleck, Dore. O, Gabriele Klages, John Waszek, Jürgen O. Olbrich, Patti Hill, Robert Rauschenberg, Joel Swartz, Tom Carpenter, Charles Arnold Jr., David Hockney, Timm Ulrichs, Lieve Prins, Daria Huddy, Sonia Sheridan, NoNoJa (Ann Noel, Rosemary Jarman, Elke Nord), Tom Barth.


Im Fokus: Edith Weyde

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Edutainment I

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Edutainment II

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Ein Blick zurück nach Vorne: Das Museum für Fotokopie (MFF) wurde am 29. März 1985 in Mülheim an der Ruhr als private öffentliche Einrichtung gegründet. Ziel war es, der damals in Deutschland noch kaum wahrgenommenen Copy Art ein ständiges Forum einzurichten, und durch Ausstellungen mit Arbeiten in- und ausländischer Künstlerin- nen und Künstler sowie durch Kooperationen mit vergleichbaren Einrichtungen im Ausland eine lebendige Auseinandersetzung mit dem Publikum zu erreichen. Mehr darüber


Erkunden, Begreifen, Nutzen / Explore, Understand, Use Das mUSEum ist ein Projekt zur Vermittlung von Wissen, (Er-)Kenntnis, Kompetenz, Kreativität und Können. Es lehnt sich an die Vor-Formen des Museums, die Wunderkammer, an und erweitert / transponiert / transportiert diese ins 21. Jahrhundert indem es die gegenwärtige technologische Kultur nicht einfach als selbstverständlich hin nimmt, sondern als (etwas) Wunderbares begreift. Das Staunen über die Artefakte und Auswirkungen der unseren Alltag prägenden technischen Revolution(en) bildet aber nur den Einstieg, den Türöffner für das Begreifen und Erkunden von Ursprüngen und Zusammenhängen. Mehr darüber